Gesundheit

Was sind die Gründe für eine Frühgeburt?

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Frühgeburten umfassen Geburten bis zu 36 Wochen nach der letzten Regelblutung. Während 2 Prozent derjenigen, die ein einzelnes Kind erwarten, Zwillingsschwangerschaften erleben, steigt diese Rate. Internationaler Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe des Krankenhauses Op. Dr. Weitere Personen namens meriç karacan informiert Mütter über Frühgeburten.

Was sind die Risiken von Frühgeburten?
Abhängig von den neuesten Entwicklungen in der Medizin gibt es jetzt eine bekannte Tatsache. Immer mehr Frühgeborene können überleben. Die Lebenserwartung für Frühgeborene betrug bis vor wenigen Jahren 27 Wochen, heute sind es 23 Wochen und nur noch 500 - 600 Gramm. Sogar gewichtige Babys können überleben. Die meisten Frühgeborenen haben jedoch die negativen Folgen, wenn sie im Mutterleib kürzer bleiben. Daher geben Geburtshelfer ihr Bestes, um sicherzustellen, dass Babys, bei denen das Risiko einer Frühgeburt besteht, einige Wochen oder sogar einige Tage später auf der ganzen Welt geboren werden. Studien zeigen, dass die Überlebenschancen von Babys mit jedem verspäteten Tag um 2 Prozent steigen. Sie müssen den 10-tägigen Prozess also so oft wie möglich in 9 Monaten durchlaufen.

Wodurch wird eine Frühgeburt verursacht?
Es gibt keinen bestimmten Grund für eine Frühgeburt. Dies kann oft viele Ursachen haben. Einer der wichtigsten Gründe ist die Mehrlingsschwangerschaft. In solchen Schwangerschaften werden Schmerzen ausgelöst, da der Uterus zu stark gedehnt ist, und der Uterus wirkt, um die Babys herauszunehmen. Wenn Sie also ein Zwillingsbaby erwarten, sollten Sie besonders vorsichtig sein. Auch vaginale Infektionen gefährden die Schwangerschaft.

Wie wirken sich Infektionen auf die Geburt aus?
Infolge der Infektion gelangen Bakterien in den Fruchtwassersack (die Flüssigkeit, in der sich das Kind befindet) und greifen ihn an. Fruchtwasser beginnt zu fließen, und so beginnen die Schmerzen. Harnwegsinfektionen und intrauterine Infektionen gehören zu den Ursachen für Frühgeburten. Aus diesem Grund ist es unerlässlich, regelmäßig jeden Monat Ihren Arzt zu konsultieren, um festzustellen, welche Infektionen zu einer Frühgeburt führen können. An den Kontrollen kann der Arzt die Möglichkeit einer Infektion bestimmen, indem er den pH-Wert der Vagina misst und das Vorhandensein von Bakterien im Urin untersucht.

Was sind die Symptome?
Uterussteifheit und Kontraktionen sind die ersten Symptome, die bei Frühgeburten auftreten. Wie bereits in den Frühgeburtsgeschichten der Mütter erläutert, ist eine Frühgeburt in der Regel vorbestimmt. Die meisten Frauen haben das Gefühl, dass vor ein paar Wochen etwas nicht geklappt hat. Zum Beispiel anhaltende Schmerzen, Druck nach unten und innere Unruhe. In einem solchen Fall reagiert das Baby vorzeitig und sendet Signale, dass einige Dinge nicht gut laufen. Sobald sich die Symptome bemerkbar machen, suchen Sie sofort einen Arzt auf. Denn je früher die Vorsorge getroffen wird, desto wirksamer kann sie behandelt werden.

Wie erfolgt die Diagnose?
Die Verhinderung einer Frühgeburt ist für Ärzte sehr wichtig. Dadurch steigt die Überlebenschance des Babys. Zunächst werden Uteruskontraktionen zu diagnostischen Zwecken aufgezeichnet. Bei Kontraktionen werden die Ursachen untersucht. Ultraschall, Urinanalyse und Blutanalyse werden durchgeführt, um diese Ursachen zu bestimmen.

Was tun, wenn eine Frühgeburt diagnostiziert wird?
Zu Behandlungszwecken werden Medikamente, die die Kontraktion stoppen, zuerst intravenös und dann oral verabreicht. Deshalb versuchen wir, Frühgeburten so weit wie möglich vorzubeugen.

Was sind die häufigsten Risikofaktoren bei Frühgeburten?
 • Frauen unter 18 Jahren, über 35 Jahre,
 • Mehrfacherwartete,
 • Diejenigen, die zuvor Fehlgeburten oder Frühgeburten erlebt haben,
 • Diabetes und Bluthochdruck,
 • Nikotin-, Alkohol- oder Drogenkonsumenten,
 • Vaginale Infektion,
 • Menschen, die unter Stress leben, sind von Frühgeburten bedroht.


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