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Erstgeborene sind anfälliger für Nahrungsmittelallergien

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Laut einer Umfrage unter 13.000 Familien in Japan wirkt sich die Geburtsreihenfolge von Kindern weder positiv noch negativ auf das Risiko für Asthma oder Ekzeme aus. Nach den Ergebnissen von Untersuchungen und Umfragen besteht bei erstgeborenen Kindern jedoch ein höheres Risiko für Nahrungsmittelallergien als bei ihren Geschwistern.

Japanische Wissenschaftler behaupten, dass die Rate der Nahrungsmittelallergien bei erstgeborenen Kindern 4% beträgt, bei zweitgeborenen Kindern 3,5% und bei späteren Geburten 2,6%. Derzeit forscht er an der Universität Kyoto. Takashi Kusunoki sagt, dass der Zusammenhang zwischen der Geburtsordnung und dem Allergierisiko nicht vollständig geklärt ist und dass sie ihre Forschung vertiefen werden, um zu einem endgültigen Ergebnis zu gelangen.


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